Rex - my love, mein Auslandshund
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Seit vielen Jahren ...

... "predige" ich immer wieder, dass in meinen Augen die größte Gefahr für die Menschheit in ihrer völlig unkontrollierten Vermehrung liegt, und immer wieder riskiere ich es, für diese Haltung verbal angegriffen oder doch zumindest als "Quatschtante" belächelt zu werden, die die positiven Entwicklungen auf dieser Welt wohl einfach nicht sehen wolle.

Vor einigen Tagen nun brachten sie dies auch in den Hauptnachrichten von ARD oder ZDF, bezeichneten in einer Nebenmeldung so ganz am Rande das Bevölkerungswachstum als wohl drängendstes Problem auf dieser Erde.

Na endlich, dachte ich, aber ... das war's dann auch schon, weder griffen die vielen Nachrichtenmagazine, die ich bei Facebook abonniert habe, das Thema auf noch las oder hörte ich woanders davon.

Dschungelcamp, die griechische Börse, ein abgeknallter Löwe und dass das Kosovo zu Deutschland gehöre (wie uns in einem Tageszeitungsartikel weisgemacht werden sollte) waren einige der vorherrschenden Themen, aber nix zur Karnickelmentalität unserer Spezies, die es sich wohl als einzige erlaubt, mehr Nachwuchs zu produzieren, als sie ernähren kann, und die diesen dann kurzerhand in ein Flugzeug oder Boot setzt, damit er sich aufmacht in andere Gefilde, um dort "zu grasen und jagen" - so lange dies noch möglich erscheint. Was wird aber, wenn auch dort dann alles "abgegrast" ist, zumal die Meeresspiegel steigen, die Wüsten wachsen, die Anbauflächen also schrumpfen - mal ganz abgesehen vom wahnsinnigen Süßwasserverbrauch?

Warum wird das so totgeschwiegen?

Hier ein Artikel dazu, dessen letzter Absatz einiges erklärt.

Es geht mal wieder ausschließlich um Macht und Geld - neben den Wirtschaftskonzernen stecken die Religionen dahinter, wobei es da natürlich gewaltige Verflechtungen gibt, und allen ist gemein, dass man prima absahnen kann, je mehr "Schäfchen" es gibt.

Würde Marx noch leben, müsste er seinen berühmten Opiumsatz vielleicht umformulieren in: Religion ist Gift für die Menschheit ...

Ich musste dieses Thema kurz erwähnen, weil es mich schon morgens beim Aufwachen beschäftigt und auch ängstigt. Man kommt ja an den Flüchtlingen (wie es auf Neudeutsch nun heißt) nicht mehr vorbei, es ist, als hätten sich Schleusen geöffnet, sie strömen in hellen Scharen nach Europa und viele von ihnen fliehen eben nicht vor Krieg und Verfolgung, sondern vor hausgemachter wirtschaftlicher Perspektivlosigkeit.

Die Arbeitslosenzahlen werden getürkt, damit man uns immer wieder sagen kann, wie dringend wir den Zuzug all dieser natürlich hervorragend ausgebildeten Menschen benötigen. Wo soll das hinführen?

Ich weiß es nicht und möchte meine übelsten Befürchtungen auch lieber nicht ausformulieren, wenden wir uns also Erfreulcherem zu:

Ich kann es selbst kaum glauben, aber meine neue Handwerkerschaft beginnt allmählich tatsächlich mir Spaß zu machen.

Es hat schon was, wenn man merkt, wie einem als Depp, der man anfänglich war, die Arbeiten zusehends besser von der Hand gehen. Hatte ich noch an der Kellertreppe das Problem, dass mir meine Zement-Mörtel-Masse ständig von der Wand fiel, gelang es mir gestern schon fast spielerisch, meinen neuen Sockel weiter auszubauen und Risse und schadhafte Wandstellen auszubessern und mit Putz zu überziehen.

Schade, dass es heute regnet, hätte gern weitergemacht, denn irgendwie habe ich nun Blut geleckt.

Und wo wir schon beim Blut sind: Gestern Abend lag F. mit Bubi auf dem Teppich, als er auf einmal aufschrie: "Blut, schnell ein Taschentuch!"

Seine Nase war es, die mal wieder munter vor sich hin tropfte, und Rex fand dies hochinteressant. Blut scheint ihn einfach anzumachen, auch als ich mir neulich die Kelle in die Wade rammte, war er in seiner Begeisterung ja kaum zu bremsen.

Und in einen falschen Verdacht war er gestern, wie mir nun scheint, auch noch geraten.

Habt ihr das Foto von meiner Badfassade noch in Erinnerung?
Zwischen Wand und Weg befindet sich eine schmale Erdrinne und ich stutzte, weil ich abends sah, dass mein doch so schöner Sockel voller schwarzer Krümel war, fegte ihn ab und dachte dabei, dass Bubi wohl ausgerechnet dort ein wenig gewühlt haben musste.

Doch als ich heute Morgen die Tür öffnete, sah ich, dass wieder alles voll war, und diesmal konnte Rex nicht der Übeltäter gewesen sein, weil er ja gar nicht draußen war in der Zwischenzeit.

Erst jetzt entdeckte ich die wahre Ursache - die Dachrinne tropft, und zwar genau vor den Sockel, wo durch den Aufprall dann Erde hochgeschleudert wird und auf eben diesem wieder niederfällt.

Es ist eindeutig die gleiche Stelle, nur frage ich mich, was da gestern getropft haben soll, wo doch alles furztrocken war.

Es gibt noch diverse andere Löcher in der Rinne und eines davon ist sogar dafür verantwortlich, dass ich den Blumenkasten unter einem der Wohnzimmerfenster entfernen musste, weil mir bei starken Güssen regelmäßig alle Pflanzen zerdeppert wurden.

Natürlich sah F. sich auch als Installateur nicht in der Lage, hier Abhilfe zu schaffen, deshalb erwäge ich nun, meine Karrierepläne neben Maurer, Maler, Dachdecker und Torsetzer noch um den Klempner zu erweitern. *g*
4.8.15 10:22
 


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