Rex - my love, mein Auslandshund
  Startseite
  Über...
  Archiv
  Rezepte
  Gedichte
  FOTOS
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren

   Rex hat Spaß mit seiner Nachbarin im Hundehotel
   Rex und sein stressiges Leben/YouTube
   Wissenswertes über die Sinne des Hundes
   Rex beim Stop'n Come/YouTube
   Rex, das Spielkind/YouTube
   Rex führt Herrchen Gassi/YouTube
   Rex, der Entenjäger/Youtube
   Rex und Queen

https://myblog.de/rex-my-love

Gratis bloggen bei
myblog.de





Heute Nacht kam ich ...

... ganz schön ins Trudeln, als ich aufwachte und auf Klöle musste.
Meine weit über 100 Jahre alte Standuhr ist sehr empfindlich, das Schlagwerk betreffend, also verdreht man lieber nichts an den Zeigern, sondern hält sie ganz an, um sie dann wieder in Gang zu setzen, wenn die Uhrzeit erreicht ist, die sie anzeigen soll.
Der Einfachheit halber hat F. sich angewöhnt, es bei der antiken Wand- und der Küchenuhr ebenso zu halten, d.h. als ich aufstand, war ich auf die Funkuhren angewiesen, die mir alle 2:15 anzeigten, und eben dies verunsicherte mich dann so, denn wenn es mir richtig vorschwebte, hätten sie ja um zweie auf dreie umspringen müssen, die Uhrzeit 2:15 gab es also gar nicht.
War die Umstellung wegen Corona ausgefallen oder befand ich mich gar außerhalb der Zeit, war womöglich in einer Art schwarzem Zeitloch gelandet?

Ich konnte es nicht ergründen, schlief aber trotz meiner Grübeleien wieder ein und erwachte heute Morgen um halb sieben statt wie sonst um halb sechs.
Das wars dann für mich aber auch schon mit der Zeitumstellung - der Tagesablauf wird der nun gültigen Zeit angepasst und schon heute Abend beim Zubettgehen wird das Thema für uns durch sein, weil wir uns nach dem richten, was die Uhren anzeigen, und das gilt auch für Rex.
Auch er hat länger gepennt, aber da sich Gassi, Futter und überhaupt der ganze Tagesablauf nun nach Sommerzeit richten, stellt er die innere Uhr genauso flugs um wie wir.

Doch jetzt zu einem neuen Thema:

Hunde retten Ertrinkende, Verschüttete, suchen die Spruren Verschwundener, sie arbeiten als Wach- oder Herdenschutzhunde, dienen als Bodyguards, als Epilepsie-Warner, erschnüffeln auch andere Krankheiten wie Krebs und sollen dies nun auch in Windeseile bei Corona erlernen.

Was zum Teufel nimmt unser Staat sich heraus, uns ausgerechnet für die Haltung des wohl am vielfältigsten nützliche Haustiers per Hundesteuer zu bestrafen?

Gut, Arbeits- bzw. Diensthunde sind davon wohl befreit, aber auch die privat gehaltenen tun ja viel für die Allgemeinheit. Sie helfen (wie natürlich auch andere Haustiere) bei Einsamkeit und Depressionen, unterstützen darüber hinaus aber auch die körperliche Gesundheit ihrer Menschen, weil diese ganz einfach gezwungen sind, bei jedem Wetter in der Natur unterwegs zu sein und sich zu bewegen.

Schätze, das spart den Krankenkassen ganz schön Kohle ein, trotzdem müssen wir als einzige Tierhalter löhnen.

Okay, leider gibt es immer noch viele, die die Hinterlassenschaften ihrer Hunde nicht wegräumen, das gefällt auch mir nicht, schon gar nicht, wenn ich die Haufen auf dem Bürgersteig vorm Haus vorfinde und sie entfernen muss.

Selbst wenn diese Steuer für die Straßenreinigung verwendet würde, was nicht der Fall ist, würde man damit auch die verantwortungsbewussten und ordentlichen Halter bestrafen.

Mit welchem Recht also bittet man uns zur Kasse, und das nicht zu knapp?

Bleibt gesund ...
29.3.20 08:21
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


Die Datenschuterklärung und die AGB habe ich gelesen, verstanden und akzeptiere sie. (Pflicht Angabe)

 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung