Rex - my love, mein Auslandshund
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Und wieder einmal ...

... muss ich vom Thema Hund abschweifen, denn ich grüble Tag und Nacht über das, was gerade in unserer Welt abläuft.

In meinem Forum schrieb ich Folgendes dazu:

Hier ein Artikel von Jakob Augstein.

"Wie werden wir in dieser Krise umgehen mit den Kosten, den moralischen und den realen? Im Moment verfolgen wir eine Strategie, die unter dem Namen “Flatten the Curve” bekannt wurde: die Dauer der Epidemie wird in die Zukunft verlängert, das verhindert den Zusammenbruch des Gesundheitssystems – nimmt aber, wegen der dafür notwendigen Blockade, den Zusammenbruch unserer Gesellschaft, unserer Wirtschaft, unserer Kultur und unserer Demokratie in Kauf."

Ich weiß nicht, ob auch diejenigen den Artikel komplett sehen können, die nicht bei Facebook sind, auf jeden Fall finde ich ihn sehr nachdenkenswert.

Irgendwie fühle ich mich an die Bahnhofsklatscherei von 2015 erinnert, auch damals unterstzützen die Medien fast einheitlich den geforderten Kurs, kaum einer sprach von den weitreichenden Folgen, sondern man sonnte sich lieber im kollektiven Gutmenschentum.

Damals bekam man - etwas überspitzt gesagt - die rechte Keule zu spüren, wenn man nicht ebenfalls Apfelküchlein backte, heute werden bei FB voller Empörung Fotos von drei sich auf der Straße unterhaltenden Menschen geteilt, von denen man noch nicht einmal weiß, ob sie nicht in einem Haushalt leben ...

Ich halte mich natürlich an die nun geltenden Regeln, sehe aber sehr skeptisch, wie man länderweise ganze Volkswirtschaften zum großen Teil lahmlegt und Existenzen schneller vernichtet werden, als man gucken kann.
Wir beklatschen diejenigen, die noch arbeiten dürfen, und dass der Staat so großzügig unsere Steuergelder verteilt und die Schuldenlast für die kommenden Generationen erhöht.
Wie lange soll das so laufen? Sehr blauäugig, wer nicht davon ausgeht, dass wir dafür alsbald alle kräftig zur Kasse gebeten werden, ähnlich wie beim Solizuschlag, nur dass die Kosten diesmal wesentlich höher sein werden und damit der Preis, den jeder einzelne wird zahlen müssen.

Was auf die große Weltwirtschaftskrise vor knapp 100 Jahren folgte, ist hinlänglich bekannt, und auch jetzt wird auf den momentanen "Verbrüderungs-Hype" eine weitere Zersplitterung der Gesellschaft folgen, zumal es sehr viel mehr Arbeitslose bzw. Arme geben wird.

Ich frage mich, ob das alles wirklich durchdacht ist, und wünsche mir einmal mehr Köpfe wie den Helmut Schmidts zurück ...

So, das musste ich loswerden, morgen gehts dann wieder um Hunde, versprochen.

Bleibt gesund!
28.3.20 07:06
 


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