Rex - my love, mein Auslandshund
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An sich halten wir uns ...

... seit dem letzten Sommer ja von den vielen Geburtstagspartys in der Nachbarschaft fern.

Es wird immer gesammelt und jeweils ist ein Zehner fällig, der uns aufgrund unserer momentan so misslichen Lage einfach zu weh tut. Dafür kann ich locker fast eine ganze Woche lang für F. kochen. *augenverdreh*

Gestern allerdings traf ich beim Einkaufen eine liebe Freundin und Nachbarin, die mir so kräftig in den Hintern trat, ich solle dann wenigstens mal gucken kommen, so dass ich mich gestern Abend aufraffte und herrichtete, um mich zumindest für zwei Stündchen unters aktuelle Feiervolk zu mischen.

Die Freude über mein Erscheinen war groß, was dann wiederum mich freute, und so war die Stimmung recht gut, wenn auch leicht gedrückt, weil am Mittwoch die Beerdigung von U.s geliebter Oma ansteht.

Deshalb wurde nicht getanzt, sondern wir Frauen saßen am großen Tisch in der Hütte, unterhielten uns und irgendwann kamen wir auch auf unsere Hunde zu sprechen.

13 Stück gibt es zurzeit in unmittelbarer Nachbarschaft, sieben große und sechs Winzlinge. Auffällig ist, dass wir hier nur Extreme zu kennen scheinen. Die großen sind alle ordentliche Kaliber wie Schäferhunde, Retreiver, Airdaleterrier und Riesenschnauzer, während die kleinen wirklich heftig klein sind: Yorkies und Chihuahuas.

Nun kamen wir auf die Motive zu sprechen - bei einem Paar kann ich es gut nachvollziehen. Beide sind Fluss-Schiffer, müssen oft die steilen Spundwände in Häfen hinauf und hinunter klettern, was mit einem großen Hund tatsächlich aussichtslos wäre.

Der Rest teilte sich auf in die, die mit großen Tieren nichts anzufangen wissen und/oder auch Angst davor haben und in die, denen das mit kleinen ebenso ergeht.

Ich selber mag eigentlich beides, wobei ich mir so einen Zwerg allerdings nicht als Einzelhund, sondern höchstens als Zweittier vorstellen könnte, wenn ... Rex und die unverschämte Hundesteuer dies zuließen, die ja für den zweiten Hund noch höher ist als für den ersten. :-(

So ist das halt mit den Vorlieben, jedem das Seine.

Nachts im Bett ließ ich das ganze Gespräch noch einmal Revue passieren und wurde ziemlich traurig, als ich feststellte, dass von diesen vielen Tieren tatsächlich nur zwei "Wegwerfhunde" sind, nämlich Bailey und Rex, alle anderen stammen vom Züchter, während die Tierheime überquellen und sogar im europäischen Ausland "überflüssige" Hunde gnadenlos getötet werden.

Das kann einen schon nachdenklich machen, oder?

19.3.17 09:02
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


mausfreddy (19.3.17 19:33)
Hallo!
So sehe ich das auch.
L.G. mausfreddy

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