Rex - my love, mein Auslandshund
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Türentiming

Püh, das fand ich jetzt gemein.

Ich hatte schon sooo viel geschrieben, aber ganz gegen meine Gewohnheit noch nichts zwischengespeichert, als auf einmal eine blaue Seite aufleuchtete, an diesem PC sei ein Fehler aufgetreten und er müsse neu gestartet werden.

Tatsächlich funkionierte der Neustart und sogar alle geöffneten Tabs waren gleich wieder vorhanden, nur mein Getipptes war verschwunden, na ja, bis auf die Überschrift.

Also in Kürze, F. hat Feilen besorgt und gefeilt, so dass sich die Zimmer oben nun abschließen lassen. Gutes Timing, denn nächsten Samstag steht eine große Party mit der Nachbarschaft an.

Die Betten kann Rex uns nun nicht mehr verpinkeln, bleibt nur die Frage, ob er sich dann nicht ein neues Plätzchen sucht, um seinen Protest gegen das Alleinsein zu demostrullern.

Und nun zum lustigen Hundesuchspiel:

Manchmal ist es hier verdächtig ruhig und da Bubi ja nur bedingt auf Rufen reagiert, mache ich mich dann auf die Suche.
Natürlich kennt er seinen Namen und weiß auch genau, dass er dann eigentlich kommen sollte. Passt es ihm in den Kram, tut er es, hat er allerdings keinen Bock, dann hat er eben keinen, es sei denn, ich würde ihn bei seinem Zweitnamen "Leckerli" rufen.

Also marschiere ich dann los, schaue erst einmal in den Garten ... nix, kein Hund ... gehe die Räume ab, auch Fehlanzeige.
Ich werde ihn doch nicht wieder versehentlich oben eingesperrt haben?
Ächzend klettere ich die Hühnerleitertreppe hoch, öffne die Türen, nee, auch hier nichts Haariges zu entdecken.

Spätestens dann wird mir leicht mulmig - nicht dass er doch noch einen Weg gefunden hat, aus dem Garten, der ja inzwischen ein Hochsicherheitstrakt ist, zu entwischen, weil er einem anderen Hund persönlich mitteilen will, dass er ihn nicht leiden kann?

Wieder zurück zur Hintertür und bevor ich dann endgültig in Panik verfalle, schärfe ich meinen Blick, schaue mich genauer um und entdecke beispielsweise dies hier:

Bild

Seht ihr seine Pfote zwischen den Zweigen des Apfelbaumes?

Man muss schon sehr genau gucken, um ihn zu sehen, nicht wahr?

Gehe ich dann näher heran, bietet sich dieses Bild:

Bild

Einer seiner Lieblingsplätze.
Dass er sämtliche Grashalme und sogar jegliches Unkraut sorgsam entfernt hat, stört ihn nicht die Bohne. Er legt sich halt in den Dreck und scheint es sichtlich zu genießen, dass dort immer Schatten herrscht und er gleichzeitig alles mitbekommt, was sich außerhalb des Gartens abspielt.
Wäre ja schlimm, wenn man etwas verpasste ...

 

 

25.6.17 10:43


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